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Bitcoins - Eine echte Währung mit Zukunft?

Der EuGH (Europäische Gerichtshof) hat am 22. Oktober 2015 den Bitcoin als Währung eingestuft und somit klar gestellt, das mein Kauf oder Verkauf keine Mehrwertsteuer anfällt. Russland dagegen hat eine Gesetzesänderung vorbereitet, welches die Ausgabe digitaler Währungen und den Handel verbieten soll.

Was ist ein Bitcoin?

Das Wort Bitcoin steht für den englischen Begriff „digitale Münze“, ist ein weltweit verfügbares dezentrales Zahlungssystem und gleichzeitig der Name der digitalen Geldeinheit. In den deutschsprachigen Medien werden Bitcoins auch als Kryptogeld bezeichnet, da mit Hilfe kryptographischer Techniken sichergestellt wird, dass nur der Eigentümer der Bitcoins Transaktionen vornehmen kann.

Bitcoins als Teil des Gehalts?

Das Magazin t3n (Magazin für digitale Wirtschaft aus Hannover) zahlt als erster deutscher Arbeitgeber seinen 25 Mitarbeitern seit November 2015 das Gehalt anteilig (ca. 20 Euro) in Bitcoins aus. "Als innovatives Medienunternehmen verstehen wir uns schon immer als Entdecker und Early Adopter", erklärt t3n-Geschäftsführer Andreas Lenz. In Deutschland gibt es zur Zeit ca. 100 Akzeptanzstellen.

Was ist ein Bitcoin wert?

Derzeit liegt ein Bitcoin bei ca. 400 Euro und ist somit nur noch halb soviel wert wie bei seinem Hoch im Jahr 2013. Bei seiner Einführung im Jahr 2009 war allerdings noch kein einheitlicher Wert festgelegt, da es keinen reellen Gegenwert gab und gibt. Daher werfen Kritiker dem Bitcoin-System vor, dass nur Gewinne erzielt werden können, wenn sich neue Käufer fänden, die bereit wären mehr zu bezahlen.

Bitcoins in der Kritik

Nicht nur durch die Risiken durch Malware oder Datenverlust die Bitcoins zu verlieren, steht das System in der Kritik. Besonders im „Deep Web“ (Verstecktes Web, welches nicht über normale Suchmaschinen zu finden ist) sind Zahlungen mit Bitcoins äußerst beliebt bei dem Erwerb von illegalen Dingen wie Drogen, Waffen oder Kinderpornografie. „Bitcoin ist die am größten verbreitete Währung in allen hinter Tor versteckten Dienstleistungen“, schrieb Daniel Moore, ein IT-Sicherheitsingenieur des Department für Kriegswissenschaften.

Bildquelle: © Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos ◁ Zurück