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Direktbanken deklassieren stationäre Institute bei den Online-Services

Die Direktbanken bieten deutlich bessere Online-Services als die stationären Institute. Dies hat eine Studie des Magazins Focus ans Licht gebracht. Das Wirtschaftsmagazin fragte im Rahmen des „Deutschland Test“ nach den „besten Online-Services“. Alle Banken schnitten dabei sehr gut ab, die ING-DiBa, die DKB und die comdirect überzeugten im Besonderen.

Online-Services sind in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Weniger Menschen suchen beim Erledigen ihrer Finanzgeschäfte ein stationäres Bankinstitut auf. Stattdessen erledigen sie Überweisungen, Daueraufträge und auch die Depotbetreuung zumeist online. Die Banken haben dafür in den letzten Jahren groß aufgerüstet, um die Kunden von sich zu überzeugen. Am besten scheint das den Direktbanken gelungen zu sein, denn die ersten drei Plätze gehen an Internetbanken. Gewonnen hat dabei die ING-DiBa, auf den Plätzen zwei und drei folgen die Deutsche Kreditbank (DKB) und die comdirect.

Klare Spitzenplätze für die Direktbanken

Alle drei großen Direktbanken scheinen ihre Kunden dabei von sich überzeugt zu haben. Die ING-DiBa erhielt insgesamt die Bewertung 1,61 und damit die beste Note aller getesteten Unternehmen im gesamten Deutschland Test, in dem fünf Branchen unter die Lupe genommen wurden. Auch in den Kategorien „Internetseite“, „Vertragsabschluss“ und „Kundeninformation“ konnte weder eine andere Bank noch sonst eine Firma der ING-DiBa das Wasser reichen. Einzig beim „Umgang mit Reklamationen“ schnitten die Deutsche Kreditbank und die comdirect besser ab. Insgesamt reicht es für die DKB, die beim Umgang mit Änderungen mit 1,51 die beste Note einer Einzelkategorie im gesamten Test erreicht hat, für die Schulnote 1,65. Die comdirect darf sich auf Platz drei immerhin noch über die gute Note 1,68 freuen.

Sparda-Bank bietet die besten Online-Services eines stationären Instituts

Keineswegs schlecht, dennoch weiter hinter der Konkurrenz der Internetbanken liegen viele stationäre Institute. Am besten schnitt die Sparda-Bank ab. Sie erreichte die Gesamtnote 1,86 und konnte in allen Bereichen überzeugen, schnitt allerdings nirgends so gut ab wie die Direktbanken. Sehr positiv wurden zudem die Targobank (Note 1,87), die Sparkasse (Note 1,88) und die Postbank (Note 1,93) bewertet. Den Instituten scheint trotz ihres oftmals eingestaubten Charakters der Wandel zu einer Bank im Internet und im stationären Handel gut gelungen zu sein.

Deutsche Bank, HypoVereinsbank und Commerzbank enttäuschen

Weniger gut haben die Deutsche Bank, die Commerzbank und die HypoVereinsbank abgeschnitten. Die drei Großinstitute erreichten nur die Schulnoten 2,0, 2,01 und 2,09 und lagen damit deutlich hinter den Direktbanken. Die Deutsche Bank zeigte insbesondere beim Umgang mit Änderungen große Defizite (Note 2,21). Auch die HypoVereinsbank wusste bei Änderungen nicht zu überzeugen (Note 2,30). Die Commerzbank bietet scheinbar keinen einfachen Vertragsabschluss und wurde dafür mit der schlechtesten Note im Bereich Vertragsabschluss abgestraft (Note 2,08). Insgesamt schnitten die Banken allerding sehr gut ab, denn keine andere untersuchte Branche war so gut wie die deutschen Banken. Im Durchschnitt erreichten die Banken bei den „Online-Services“ die Schulnote 1,86. Bei den Einzelkategorien konnten die Institute insbesondere bei der „Internetseite“ überzeugen (Durchschnittsnote 1,79). Leichtes Verbesserungspotenzial gibt es allgemein wohl noch bei den Kundeninformationen (Durchschnittsnote 1,9) und dem Umgang mit Änderungen (Durchschnittsnote 1,91).

Bildquelle: © Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos ◁ Zurück