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Geld und Kreditkarte – "Früh übt sich…" ist empfehlenswert!

Nicht wenigen Bürgern wachsen im Laufe ihres Lebens die Schulden über den Kopf. Und nicht selten haben die Betroffenen den „richtigen“ Umgang mit Finanzen nicht erst gar nicht erlernt. Deshalb ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche möglichst frühzeitig an das Thema Geld herangeführt werden. Eine Verantwortung der Eltern. Nützliche Tipps dazu sind im folgenden Artikel zu finden.

Immer wieder hört man von Menschen, die in arge finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Nicht umsonst scheinen auch mehr oder weniger dubiose Kreditangebote Absatz zu finden. Psychologen sind sich einig, dass betreffende Bürger oftmals den geschickten Umgang mit Geld nicht erlernt haben. Die Defizite entstehen dabei häufig bereits im Kindesalter.

Dies meint auch Österreichs bekanntester Schuldnerberater Alexander Maly. Seiner Ansicht nach ist es im Alter von 18 Jahren bereits viel zu spät, was das Erlernen des richtigen Umgangs mit Geld angeht. „Zwischen 18 und 25 passieren die meisten finanziellen Hoppalas“, so Maly. Die Ursachen finanzieller Probleme seinen häufig im Elternhaus zu finden. „Wie es die Eltern machen, so machen es auch die Kinder“, erklärt er dazu. Deren Eltern hätten eine Art Vorbildfunktion.

Mit Kindern über Geldausgaben und finanzielle Aufwendungen zu sprechen, ist seiner Meinung nach sehr wichtig. Eine offene Klärung von Fragen wie „Was kostet der Haushalt?“, „Was verdienen Mama und Papa?“ und „Warum fahren andere öfter in Urlaub?“ würde Kindern dabei helfen, ein richtiges „Gefühl“ für Geld zu entwickeln. Dabei sollte natürlich das Alter des Kindes berücksichtigt werden. Doch auch schon im Kleinkindalter können Kinder den Wert von Dingen grob verstehen, wenn geschickt erklärt wird. So ist es beispielsweise durchaus möglich, eine Wertigkeit an Zeit festzumachen. „Für dieses Spielzeug muss Papa eine halbe Stunde arbeiten. Das ist so lang, wie wir immer Frühstück essen“, können zum Beispiel hilfreich sein.



Taschengeld als gute Schule

Der erste echte Schritt in Richtung finanzieller Selbstständigkeit ist Taschengeld. Dieses gibt Kindern die Möglichkeit, eigenes Geld selbstverantwortlich zu verwalten. Und es zwingt die Kinder, sich Geld möglichst geschickt einzuteilen. Und genau das ist sehr wichtig. Mit zunehmendem Alter sollte auch die Höhe des am besten wöchentlich gezahlten Taschengeldes steigen. Während für ein Kind im Alter von 6 Jahren nach Ansicht von Alexander Maly 1,80 Euro pro Woche als angemessen gelten, sollten Jugendliche ab 16 Jahren schon 34 bis 61 Euro erhalten.

Kinder, die Taschengeld erhalten, geraten später nachweislich deutlich weniger oft in die bekannten Schuldenfallen wie beispielsweise (zu) hohe Handykosten. Davon wiederum profitieren nicht nur die Kinder selbst, sondern auch deren Eltern. Denn auch für diese ist es gut, wenn der Nachwuchs bereits frühzeitig versteht und weiß, was er tut. 



Konto und Kreditkarte als Ergänzung

Auch das eigene Konto gehört früher oder später dazu, wenn es um die „Finanzerziehung“ geht. Je nachdem, wann Eltern mit der Zahlung des Taschengeldes beginnen, kann dieses gegebenenfalls schon per Dauerauftrag auf das Girokonto des Kindes überwiesen werden. Das hat den Vorteil, dass das Kind gleich auch den Umgang mit seinem Konto erlernt.

Überschuldete Bürger haben auffällig oft unter anderem Kreditkartenschulden. Deshalb kann es sehr sinnvoll sein, Jugendlichen auch eine Kreditkarte zu überlassen. Natürlich keine klassische Karte mit Kreditrahmen, sondern eine Prepaid-Kreditkarte (auch „Basiskreditkarte“). Deren Kartenkonto muss vorher mit ausreichend hohem Guthaben aufgeladen werden, damit Ausgaben getätigt werden können. Doch auch diese Art der Karte schult hinsichtlich des Umgangs mit solchen Karten und dessen finanziellen Folgen. Zudem gewinnen Kreditkarten als Zahlungsmittel ohnehin zunehmend an Bedeutung. Ein Trend, der sich in Zukunft vermutlich fortsetzen wird. Allein deshalb schon ist die Ausstellung einer (Prepaid-) Kreditkarte für Jugendliche durchaus zu empfehlen.

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