Datenschutzerklärung
Diese Datenschutzerklärung bezieht sich ausschließlich auf die Internetseite www.deutschland-kreditkarte.de und deren technischen Dienstleister PaySol GmbH & Co. KG („PaySol“).
Inhaber einer Kreditkarte kontaktieren bei Fragen zu den beim Kreditkarten-Herausgeber gespeicherten persönlichen Daten bitte ausschließlich die herausgebende Bank.
Allgemeines
Die Mitarbeiter des technischen Dienstleisters PaySol sind zur Verschwiegenheit insbesondere in Bezug auf das Bank- und Datengeheimnis sowie das Betriebs- und Geschäftsgeheimnis verpflichtet.
PaySol verfügt über eine deutsche behördliche Erlaubnis nach §34c (1) 2. GewO.
Die angewendeten Sicherheitsstandards entsprechen dem aktuellen Stand der Technik. Alle Daten werden verschlüsselt übertragen und verarbeitet.
Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung
Die im Onlineantrag erhobenen persönlichen Daten werden von PaySol an die Hanseatic Bank übergeben. Die Hanseatic Bank informiert PaySol über das Ergebnis ihrer Online-Entscheidung über den Antrag. PaySol informiert den Antragsteller über das Ergebnis.
Bei einer Online-Ablehnung des Antrages einer Deutschland-Kreditkarte erhält der Antragsteller die Gelegenheit, eine alternative Kreditkarte einer anderen Bank zu beantragen (Opt-in mittels Checkbox). In diesem Fall überträgt PaySol die im Antrag der Deutschland-Kreditkarte erhobenen persönlichen Daten an die herausgebende Bank der alternativen Kreditkarte.
PaySol löscht unmittelbar nach dem Abschluss des Online-Antrages einer Deutschland-Kreditkarte oder einer alternativen Kreditkarte alle persönlichen Daten des Antragstellers auf seinen Servern.
PaySol erhebt keine Webserver-Statistiken und speichert keine Telefonnummern von Anrufern ohne deren Zustimmung.
Zu Marketing/Statistik-Zwecken speichert PaySol unpersönliche Daten wie z.B. eine fortlaufende Zahl zusammen mit einer Vertriebspartner-ID und dem Ergebnis der Online-Entscheidung. Eine Zuordnung dieser Datensätze zu einzelnen Antragstellern ist nicht möglich. Jede Anfrage einer Person hinsichtlich ihrer bei PaySol gespeicherten Daten wird deshalb mit einer Negativauskunft beauskunftet.
Matomo
Der Anbieter dieser Website nutzt Matomo Cloud, einen Webanalysedienst des Anbieters InnoCraft Ltd., 150 Willis St, 6011 Wellington, Neuseeland; Repräsentant in der EU: ePrivacy Holding GmbH, Große Bleichen 21, 20354 Hamburg; Datenschutzerklärung finden Sie unter https://matomo.org/matomo-cloud-privacy-policy. Die durch das Tracking erfassten Daten werden auf den Servern von Matomo in der Cloud mit Server-Standort Deutschland gespeichert. Die durch das Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden nicht an Dritte weitergegeben.
Die Speicherung von Matomo-Cookies erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der anonymisierten Analyse des Nutzerverhaltens, um sowohl sein Webangebot als auch seine Werbung zu optimieren.
Wir setzen Matomo mit Anonymisierungsfunktion ein. Dadurch werden IP-Adressen gekürzt weiterverarbeitet, eine direkte Personenbeziehbarkeit kann damit ausgeschlossen werden. Die mittels des Matomo-Cookies erzeugten Informationen über die Benutzung dieser Website werden nicht an Dritte weitergegeben.
Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können.
Falls Sie mit der Speicherung und Nutzung Ihrer Daten nicht einverstanden sind, können Sie den Dienst unter dem Punkt "Cookie-Einstellungen" durch Entfernen des Hakens deaktivieren.
Betrugsprävention mittels Risk.Ident (DEVICE IDENT und FRIDA)
Wir setzen auf unseren Online-Präsenzen die Dienste der Risk.Ident GmbH, Am Sandtorkai 50, 20457 Hamburg, Deutschland (nachfolgend: Risk.Ident) ein, um betrügerische Aktivitäten im Antragsprozess zu erkennen und zu verhindern.
Hierfür werden über ein Cookie („di/dis“) sowie einen implementierten Tracking-Code bestimmte technische Informationen des genutzten Endgerätes erhoben. Dazu zählen insbesondere Geräteinformationen, Browser- und Betriebssystemdaten, Bildschirmauflösung, Referrer-URL, Datum und Uhrzeit des Besuchs, die gekürzte IP-Adresse sowie der geografische Standort.
Die Erhebung und Verarbeitung dieser Daten erfolgt in zwei Schritten:
- DEVICE IDENT ermöglicht den Empfang von Geräteinformationen von Antragstellenden über ein Code-Snippet, das auf der Website der Antragsstrecke implementiert ist. Diese gesammelten Daten werden mit dem bestehenden Datenbestand verglichen, um bekannte Geräte zu identifizieren. Im Anschluss werden die Geräteinformationen an FRIDA, ein weiteres Produkt der Risk.Ident, übergeben.
- FRIDA führt ein Betrugsscoring durch, das auf den Antragsdaten sowie den Geräteinformationen basiert, die von DEVICE IDENT bereitgestellt werden. Das Ergebnis dieses Scorings kann in drei Kategorien eingeteilt werden: Annahme des Antrags, Ablehnung des Antrags oder der Status, dass der Antrag einer manuellen Prüfung bedarf. Im Falle einer manuellen Prüfung erfolgt diese über die FRIDA-Anwendung, die zur Anzeige und Auswertung von Transaktionen dient. Diese Vorgehensweise unterstützt die Identifikation potenzieller Betrugsfälle im Antragsprozess.
Die Verarbeitung der Daten dient der Geräteerkennung zur Betrugsprävention im Antragsprozess. Dabei werden Gerätedaten gesammelt, die in ein Betrugsscoring einfließen, um Risiken zu bewerten und potenziell manuellen Prüfungsaufwand zu reduzieren.
Die Speicherung der erhobenen Daten erfolgt nur solange, wie es für diese Zwecke erforderlich ist. Für nicht finanzierte Anträge ohne Betrugsverdacht beträgt die maximale Aufbewahrungsfrist 13 Monate. Für finanzierte Anträge sowie für Anträge mit Betrugsverdacht können die Daten bis zu 5 Jahre gespeichert werden.
Die Verarbeitung findet ausschließlich innerhalb der Europäischen Union statt; eine Übermittlung in Drittländer oder an eine internationale Organisation erfolgt nicht. Empfänger der Daten ist die Risk.Ident GmbH, Am Sandtorkai 50, 20457 Hamburg, Deutschland. Die Verarbeitung aller personenbezogenen Daten im Rahmen des Risk.Ident erfolgt auch auf der Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrages gemäß Art. 28 DS-GVO.
Die Verarbeitung der Daten erfolgt auf der Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DS-GVO (Einwilligung) sowie Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO (berechtigtes Interesse an der Betrugsprävention).
Nähere Informationen zur Datenverarbeitung durch die Risk.Ident GmbH sowie die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten finden Sie unter: https://riskident.com/impressum/
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Wir verwenden auf unserer Website Cookies, zum einen um den reibungslosen Betrieb (z. B. im Antragsprozess) zu gewährleisten. Zum anderen um unsere Inhalte bestmöglich auf Ihre Bedürfnisse anzupassen.
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