Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Stand: 29.01.2016

Als Allgemeine Geschäftsbedingungen, abgekürzt AGB, versteht man vorformulierte Bedingungen, die dann zum Tragen kommen, wenn ein Vertrag geschlossen wird. Der rechtliche Rahmen für diese besonderen Bedingungen wird in Deutschland im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt.

Allgemeine Geschäftsbedingungen können als äußerlich gesonderter Bestandteil eines Vertrages sein oder aber direkt in die Vertragsurkunde aufgenommene Formulierungen darstellen. Dabei ist es nicht von Bedeutung welchen Umfang sie haben, in welcher Schriftart sie verfasst sind und welche Form der Vertrag hat.
 
Bei den Formulierungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist zu berücksichtigen, dass die AGB unwirksam werden, wenn sie entgegen den Geboten von Treu und Glauben den Vertragspartner unangemessen benachteiligen (z.B. unklare oder unverständliche Formulierungen).

Zurück

1 Mit der Deutschland-Kreditkarte Classic der Hanseatic Bank kann an Geldautomaten weltweit gebührenfrei Bargeld abgehoben werden. Gegebenenfalls können hierbei Gebühren des Geldautomatenbetreibers anfallen. Das heißt, zusätzlich zum Auszahlungsbetrag können Geldautomatenbetreiber individuelle Entgelte erheben, worauf die Hanseatic Bank keinen Einfluss hat. Derzeit ist dies nur im Ausland (z.B. in Thailand oder den USA) der Fall.

2 Neukunden können den offenen Rechnungsbetrag in den ersten drei Monaten zinsfrei in Teilbeträgen zurückzahlen. Dies gilt für alle Umsätze innerhalb des Verfügungsrahmens, die in den ersten 3 Monaten nach Kreditkarteneröffnung getätigt werden. Die Kreditkarteneröffnung erfolgt in der Regel 5 – 7 Tage vor Erhalt der Kreditkarte. Nach Ablauf der 3 Monate fallen bei Teilzahlung die vertraglichen Zinsen an. Bonität vorausgesetzt. Als Neukunden zählen Antragsteller, die in den sechs Monaten vor Abschicken des Online-Antrages nicht Inhaber eines Kreditkartenkontos bei der Hanseatic Bank gewesen sind.