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Apple Pay steht vor Marktstart in Europa

07.01.2015

Schafft es Apple Pay nun auch nach Europa? Einem Bericht der britischen Tageszeitung "The Telegraph" zu Folge führen einige Großbanken von Großbritannien mit dem amerikanischen Technologiekonzern Apple Verhandlungen über die Einführung von Apple Pay. Es besteht sogar die Möglichkeit, dass der Bezahldienst den Verbrauchern bereits schon im ersten Quartal 2015 zur Verfügung stehen könnte.

Wenn man den Informationen der britischen Tageszeitung "The Telegraph" Glauben schenken darf, wird der Start von Apple Pay in Europa in Großbritannien stattfinden. Die britischen Großbanken, dazu zählen die Royal Bank of Scotland RBS, HSBC, Barclays Bank und die Lloyds Banking Group, hoffen mit der Markteinführung von Apple Pay darauf, dass das mobile Bezahlen an Akzeptanz unter den Kunden gewinnt. Aber nicht alle britischen Banken stehen dem mobilen Bezahldienst positiv gegenüber. Den Angaben der Zeitung zu Folge, sollen sich die Experten mindestens einer britischen Bank kritisch gegenüber Apple Pay geäußert haben.
Die Finanzexperten sehen die Datensammelwut von Apple sehr kritisch.

Es ist nichts Neues, das Apple seinen hauseigenen mobilen Bezahldienst Apple Pay nicht nur in den USA sondern weltweit vermarkten möchte.
Diese Informationen konnte man einer erst neulich erschienen Stellenausschreibung entnehmen. In dieser sucht Apple nach eignen Aussagen nach neuen Mitarbeitern für einen neuen und aufregenden Bereich, der vor einer Expansion nach Europa, in den Nahen Osten, nach Indien und Afrika stünde.

Apple Pay ist in den USA seit Oktober 2014 verfügbar  und kann dort von den Kunden mit einem iPhone 6, dem iPhone 6 Plus oder mit der Apple Watch genutzt werden.
Den Informationen des bekannten Marktforschungsinstitut ITG Research zu Folge, wurden bereits einen Monat nach Marktstart in den USA ein Prozent aller digitalen Bezahlvorgänge über Apple Pay abgewickelt.
Der Anteil von Google Wallet liegt bei vier Prozent. Es muss jedoch hier darauf hingewiesen werden, dass dieser Bezahldienst bereits seit dem Jahr 2011 verfügbar ist.


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1 Mit der Deutschland-Kreditkarte Classic der Hanseatic Bank kann an Geldautomaten weltweit gebührenfrei Bargeld abgehoben werden. Gegebenenfalls können hierbei Gebühren des Geldautomatenbetreibers anfallen. Das heißt, zusätzlich zum Auszahlungsbetrag können Geldautomatenbetreiber individuelle Entgelte erheben, worauf die Hanseatic Bank keinen Einfluss hat. Derzeit ist dies nur im Ausland (z.B. in Thailand oder den USA) der Fall.

2 Neukunden können den offenen Rechnungsbetrag in den ersten drei Monaten zinsfrei in Teilbeträgen zurückzahlen. Dies gilt für alle Umsätze innerhalb des Verfügungsrahmens, die in den ersten 3 Monaten nach Kreditkarteneröffnung getätigt werden. Die Kreditkarteneröffnung erfolgt in der Regel 5 – 7 Tage vor Erhalt der Kreditkarte. Nach Ablauf der 3 Monate fallen bei Teilzahlung die vertraglichen Zinsen an. Bonität vorausgesetzt. Als Neukunden zählen Antragsteller, die in den sechs Monaten vor Abschicken des Online-Antrages nicht Inhaber eines Kreditkartenkontos bei der Hanseatic Bank gewesen sind.