Debit- vs. Kreditkarte: So vermeiden Sie Gebühren im Urlaub

27.01.2025

Sie erfüllen sich Ihren Traum von einer Reise nach Hawaii.
Morgens entspannen Sie am Waik?k? Beach, mittags genießen Sie einen frischen Poke Bowl, und abends stöbern Sie in Boutiquen nach einzigartigen Andenken.

Zurück in Deutschland trifft Sie die Überraschung: "Ihre Kreditkartenabrechnung zeigt deutlich höhere Kosten, als Sie erwartet haben."

Was ist passiert? Die Antwort liegt in den oft unterschätzten Fremdwährungsgebühren, die Ihre Reisekasse unnötig belasten können. Die richtige Kreditkarte ist wichtig!

Debit- vs. Kreditkarte: So vermeiden Sie Gebühren im Urlaub

Was sind Fremdwährungsgebühren?

Fremdwährungsgebühren sind Kosten, die beim Bezahlen oder Geld abheben mit Ihrer Debit- oder Kreditkarte in anderen Währungen als Euro entstehen. Diese Gebühren können je nach Karte und Anbieter zwischen 1 % und 3 % des Umsatzes liegen.

Kreditkarte oder Debitkarte – wo liegt der Unterschied?

Wenn Sie auf Reisen sind, haben Sie vielleicht schon bemerkt, dass es Unterschiede zwischen Kredit- und Debitkarten gibt:

  • Kreditkarten: Die Karte ist mit einem Kreditlimit ausgestattet. Alle Zahlungen gehen nicht direkt vom Konto ab, sondern werden gesammelt.
    Das Limit der Kreditkarte kann für den Mietwagen relevant sein. Mit der Kreditkarte ist das Bargeld abheben meist besonders teuer. 
  • Debitkarten: Diese sind direkt mit Ihrem Girokonto verbunden. Die Gebührenstruktur kann ähnlich sein, allerdings sind Debitkarten oft weniger flexibel und nicht überall akzeptiert.

Warum werden diese Gebühren erhoben?

Banken berechnen Fremdwährungsgebühren, um die Kosten für den Währungsumtausch abzudecken und gleichzeitig eine Marge zu erzielen. Wir haben die Deutschland-Kreditkarte Classic gegen eine klassische Kreditkarte gestellt.

Gebühren Standard-Kreditkarte Deutschland-Kreditkarte Classic (Direktbank)
Jahresgebühren 39 € 0 €
Abheben in Fremdwährung (500 US-Dollar) 3 % Fremdwährungsgebühr + Umrechnungspauschale Umrechnungspauschale von Visa
Zahlung in Fremdwährung (300 US-Dollar) 3 % Fremdwährungsgebühr + Umrechnungspauschale Umrechnungspauschale von Visa
Bezahlen in Euro (300 €) 0 Euro 0 Euro

Die Lösung: Eine Kreditkarte ohne Fremdwährungsgebühren

Mit der Deutschland-Kreditkarte Classic können Sie diese unnötigen Kosten ganz einfach vermeiden:

  • Keine Fremdwährungsgebühren weltweit – ob beim Bezahlen oder Bargeldabheben.
  • Ohne jährlichen Beitrag – Sie zahlen keine Jahresgebühr.
  • Flexibel & einfach: Nutzen Sie Ihre Karte bequem für Zahlungen oder Abhebungen, egal wo Sie sind.
  • Bis zu 7 % mit der Reisewelt der Hanseatic Bank

Der nächste Urlaub kommt bestimmt – und mit der richtigen Karte können Sie Ihre Reisekasse optimal nutzen. Die Deutschland-Kreditkarte Classic ist Ihr perfekter Begleiter, um weltweit kostenlos zu zahlen und Geld abzuheben, ohne versteckte Gebühren.

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@PaySol.de | Adobe Firefly