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Jede Menge Fortschritt bei Kreditkarten

25.01.2021

Kreditkarten wie die Deutschland-Kreditkarte versprechen schnelle und einfache Zahlungen – doch im Jahr 2021 dürfte es noch weitere Fortschritte geben.

Jede Menge Fortschritt bei Kreditkarten

Das Jahr 2021 dürfte nicht nur als das in Erinnerung bleiben, in dem die Corona-Pandemie zurückgedrängt wurde. Vielmehr dürfte sich auch in der Welt des Bezahlens viel tun. Schon in wenigen Monaten dürften weitere Innovationen dazu führen, dass das Bargeld in Deutschland weiter an Bedeutung verliert und dafür andere Zahlungsarten an Relevanz gewinnen. Eine besondere Rolle werden hier zweifelsfrei Kreditkarten spielen, doch auch bei Girokarten wird es einige Fortschritte geben. Ein Überblick über das, was einen in den kommenden Monaten erwartet.

Einfacher und sicherer bezahlen im Internet

Gerade das Bezahlen im Internet dürfte im Jahr 2021 noch einmal einen Schub bekommen. Hier dominiert aktuell die Zahlung mit PayPal, was Kreditkartenkonzerne gerne ändern wollen. American Express, Visa und Mastercard arbeiten deshalb intensiv daran, eine neue Möglichkeit für Zahlungen im Netz anzubieten. Eine Rolle spielen soll hier das sogenannte Click-to-Pay-System, das keine Eingabe der Kartendaten für Zahlungen im Netz mehr erfordert. Auf der anderen Seite des Atlantiks wird dieses Zahlungssystem schon länger getestet, ein Start in Deutschland wird wohl bald folgen. Darüber hinaus werden Zahlungen durch die sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung demnächst auch noch einmal deutlich sicherer. Die Kreditkarte dürfte beim Bezahlen im Netz zu den Gewinnern des Jahres 2021 gehören.

Biometrische Merkmale verdrängen die PIN

Aktuell ist es die Regel, dass Verbraucher in Ladengeschäften bei der Zahlung eine PIN eingeben. Geändert hat sich das bei Karten wie der Deutschland-Kreditkarte allerdings schon in den letzten Monaten teilweise. Ein klares Plus an Komfort beim Bezahlen in Ladengeschäften hat das kontaktlose Bezahlen gebracht, das mittlerweile für Beträge bis zu 50 Euro möglich ist – ohne Eingabe einer PIN. Bei höheren Beträgen kommt man um die Geheimzahl allerdings weiter nicht herum. Das dürfte sich in den nächsten Monaten und Jahren ebenfalls ändern, denn Experten erwarten einen großen Fortschritt bei den biometrischen Merkmalen zur Authentifizierung von Zahlungen. Ein Scan der Iris oder der Hand könnte schon bald die PIN ablösen – damit muss man sich auch keine komplizierte Zahl mehr merken.

Fortschritte gibt es auch bei der Girokarte

Klar ist zudem, dass die Girokarte in den nächsten Monaten den einen oder anderen relevanten Fortschritt machen wird. Die in Deutschland besonders beliebte Plastikkarte wird wohl insbesondere den Weg in die Wallet finden. Apple Pay und Google Pay könnten dann verstärkt in Kombination mit einer Girokarte genutzt werden – möglich ist das bislang nur mit Karten der Sparkasse. Mittelfristig könnte die Girokarte dann auch bei Zahlungen im Netz eine Rolle spielen – man kann zweifelsfrei gespannt sein, was noch kommt.


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1 Mit der Deutschland-Kreditkarte Classic der Hanseatic Bank kann an Geldautomaten weltweit gebührenfrei Bargeld abgehoben werden. Gegebenenfalls können hierbei Gebühren des Geldautomatenbetreibers anfallen. Das heißt, zusätzlich zum Auszahlungsbetrag können Geldautomatenbetreiber individuelle Entgelte erheben, worauf die Hanseatic Bank keinen Einfluss hat. Derzeit ist dies nur im Ausland (z.B. in Thailand oder den USA) der Fall.

2 Neukunden können den offenen Rechnungsbetrag in den ersten drei Monaten zinsfrei in Teilbeträgen zurückzahlen. Dies gilt für alle Umsätze innerhalb des Verfügungsrahmens, die in den ersten 3 Monaten nach Kreditkarteneröffnung getätigt werden. Die Kreditkarteneröffnung erfolgt in der Regel 5 – 7 Tage vor Erhalt der Kreditkarte. Nach Ablauf der 3 Monate fallen bei Teilzahlung die vertraglichen Zinsen an. Bonität vorausgesetzt. Als Neukunden zählen Antragsteller, die in den sechs Monaten vor Abschicken des Online-Antrages nicht Inhaber eines Kreditkartenkontos bei der Hanseatic Bank gewesen sind.