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Kurzer Schockmoment beim Bezahlen vor Weihnachten

16.01.2020

Kaum ein Zahlungsmittel ist so zuverlässig wie eine Kreditkarte – daran kann auch ein kurzer Ausfall wie am Tag vor Heiligabend wenig ändern.

Der 23. Dezember 2019 wird dem einen oder anderen Verbraucher nicht ganz so positiv in Erinnerung bleiben. Warum? Weil über mehrere Stunden bei vielen Händlern in ganz Deutschland keine Zahlungen mit einer Giro- oder einer Kreditkarte bestimmter Banken möglich waren. Einen Ausfall dieser Größenordnung gab es hierzulande schon seit Jahren nicht mehr, weswegen das Timing besonders bitter war – der Tag vor Heiligabend ist einer der konsumstärksten Tage des Jahres. Abschrecken lassen sollte man sich deshalb allerdings nicht.

Zuverlässigkeit von Kreditkarten gilt als äußerst hoch

Wer auf eine Kreditkarte wie die Deutschland Kreditkarte setzt, hat eines der zuverlässigsten Zahlungsmittel überhaupt im Portemonnaie. Die technische Verfügbarkeit von Kreditkartenzahlungen liegt bei nahezu 100 Prozent. Das eine Kartenzahlung einmal aus technischen Gründen nicht funktioniert, kommt äußerst selten vor. Dass man einmal einen Schein wegen einer Beschädigung oder Problemen mit Wechselgeld nicht einsetzen kann, ist im Verhältnis deutlich größer. Eine Schrecksekunde nach der Meldung vom 23. Dezember ist also sicherlich erlaubt, dennoch gibt es keinen Grund zur Panik – die Zuverlässigkeit von Giro- und Kreditkarten gilt auch weiterhin als äußerst hoch.

Probleme vor Weihnachten primär mit der Girokarte

Wenngleich auch die Rede von Problemen mit Visa und Mastercard war, hatten sich die Probleme mit der Zahlung im Einzelhandel am 23. Dezember 2019 primär auf die Girokarte bezogen. Betroffen waren großenteils Karten von den Sparkassen sowie der Commerzbank, zudem wohl auch vereinzelt Kreditkarten von Visa und Mastercard. Mit American Express konnten Verbraucher weiterhin problemlos bezahlen. Auch die Karten von Visa und Mastercard gingen wohl großenteils – nur vereinzelt kam es zu Problemen. Damit war es für Inhaber einer Kreditkarte in den allermeisten Fällen ohne Probleme möglich, noch Geschenke einzukaufen. Generell war die Störung schon nach wenigen Stunden wieder behoben.

Störung hat ausschließlich den Einzelhandel betroffen

Die Störung am 23. Dezember hatte nach Medienberichten zudem keinen Einfluss auf den Online-Handel. Hier konnten Zahlungen mit Kreditkarten weiterhin problemlos durchgeführt werden, Girokarten können im Online-Geschäft sowieso nicht eingesetzt werden. Eine kleine Mahnung ist der Ausfall allerdings für Einkäufe im Einzelhandel dennoch: Bei aller technischen Raffinesse und den Vorteilen einer Kreditkarte sollte man dennoch zumindest ein wenig Bargeld als Alternative mitführen. Auch wenn nicht davon auszugehen ist, dass sich ein vergleichbarer Ausfall so schnell wiederholen wird, schadet ein kleines Backup nicht – auch dann, wenn man auf eine besonders attraktive Kreditkarte wie die Deutschland Kreditkarte setzt.


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