Lieferando verlangt Gebühren für PayPal oder Apple Pay
08.05.2024
Lieferando erhebt seit Ende April 2024 Bezahl-Gebühren für PayPal oder Apple Pay. Entdecken Sie, warum die Deutschland-Kreditkarte die kostenlose Alternative ist, um diese Extra-Kosten zu sparen.
Teure Essenslieferung? Dann lieber gleich per Kreditkarte bezahlen
Aber was hat das mit Lieferando zu tun?
Was das Flixbus-Urteil des BGH mit Lieferando zu tun hat
Laut dem Bundesgerichtshof sind Zusatz-Kosten für einzelne Bezahlarten zwar verboten. Das BGH ließ dennoch auch Ausnahmen zu.
Demnach bezahlen Sie bei Paypal oder Sofortüberweisung nicht für eine Extra-Zahloption. Sie bekommen eher eine zusätzliche Dienstleistungen.
Dafür seien gesonderte Gebühren zulässig. Darauf basiert aktuell scheinbar ebenso das Modell bei Lieferando.
Lieferando-Ärger vorprogrammiert
Wer bezahlt schon gern mehr? Niemand. Dementsprechend fielen die Reaktionen auf X (ehemals Twitter aus):
Die Antwort von Lieferando ließ zwar nicht lang auf sich warten:
Es darf jedoch bezweifelt werden, dass die Wogen damit sofort geglättet sind. Es geht zwar "nur" um 29 Cent. Aber bei Extra-Gebühren hört bei vielen Personen scheinbar der Spaß auf.
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Sie haben keine Lust auf Extra-Gebühren? Wir auch nicht.
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Bildquellen:
@PaySol.de | Lieferando