Lieferando verlangt Gebühren für PayPal oder Apple Pay

08.05.2024

Lieferando erhebt seit Ende April 2024 Bezahl-Gebühren für PayPal oder Apple Pay. Entdecken Sie, warum die Deutschland-Kreditkarte die kostenlose Alternative ist, um diese Extra-Kosten zu sparen.

Lieferando verlangt Gebühren für PayPal oder Apple Pay

Teure Essenslieferung? Dann lieber gleich per Kreditkarte bezahlen

Lieferando verlangt seit Ende April 2024 Extra-Gebühren fürs Bezahlen mit PayPal oder Apple Pay. Das Berliner Unternehmen agiert damit auf Basis eines Urteils des Bundesgerichtshofs (BGH) gegenüber Flixbus aus dem Jahr 2021
Aber was hat das mit Lieferando zu tun? 

Was das Flixbus-Urteil des BGH mit Lieferando zu tun hat

Laut dem Bundesgerichtshof sind Zusatz-Kosten für einzelne Bezahlarten zwar verboten. Das BGH ließ dennoch auch Ausnahmen zu.
Demnach bezahlen Sie bei Paypal oder Sofortüberweisung nicht für eine Extra-Zahloption. Sie bekommen eher eine zusätzliche Dienstleistungen
Dafür seien gesonderte Gebühren zulässig. Darauf basiert aktuell scheinbar ebenso das Modell bei Lieferando

Lieferando-Ärger vorprogrammiert

Wer bezahlt schon gern mehr? Niemand. Dementsprechend fielen die Reaktionen auf X (ehemals Twitter aus): 
Die Antwort von Lieferando ließ zwar nicht lang auf sich warten: 
Es darf jedoch bezweifelt werden, dass die Wogen damit sofort geglättet sind. Es geht zwar "nur" um 29 Cent. Aber bei Extra-Gebühren hört bei vielen Personen scheinbar der Spaß auf. 

Doppelt kostenlos dank Kreditkarte ohne Jahresgebühr

Sie haben keine Lust auf Extra-Gebühren? Wir auch nicht. 
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@PaySol.de | Lieferando