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Standortdaten des Smartphones sollen Zahlungen mit der VISA Kreditkarte absichern

18.02.2015

Inhaber einer VISA Kreditkarte erhalten in naher Zukunft ein neues Sicherheitssystem. Dieses neue sicherheitsmerkmal basiert auf dem sogenannten Tracking, basierend auf den Daten des Smartphones.
Erfolgt ein Einsatz der VISA Kreditkarte außerhalb der Heimatgegend des Karteninhabers, werden auch die Standortinformationen des Smartphones mit abgefragt. Dieses neue Verfahren soll Kreditkartenbetrug oder fälschlicherweise abgewiesene Zahlungen verhindern.

Standortdaten des Smartphones sollen Zahlungen mit der VISA Kreditkarte absichern

Das Kreditkartenunternehmen VISA arbeitet ständig an der Verbesserung der Sicherheitssysteme für Kreditkarten. Aus diesem Grund hat das Unternehmen jetzt ein neues Sicherheitsverfahren vorgestellt, welches Zahlungen im Ausland besser absichern soll. Realisiert werden soll dieses Verfahren in Verbindung mit dem Smartphone des Kreditkarteninhabers. Dabei werden die aktuellen Standortdaten des Smartphones des Inhabers der VISA Kreditkarte mit dem Standort abgeglichen, an dem die Bezahlung mit der Kreditkarte erfolgt.

Mit diesem neuen Sicherheitssystem, basierend auf dem Standortabgleich von Smartphone und Kreditkarte, könnten unnötige Zahlungsabweisungen oder Kartensperrungen wesentlich verringert werden. Stimmen beide Standortdaten überein, zählt diese Transaktion nicht mehr als verdächtiger Kreditkarteneinsatz im Ausland. Die Erhebung der Standortdaten soll lediglich über eine App der kartenausgebenden Bank erfolgen. Dieses neue Sicherheitsmerkmal wird auch nur auf ausdrücklichen Wunsch des Karteninhabers freigeschaltet.
Den Angaben der Experten zu Folge, erfolgt die Standortabfrage lediglich bei Zahlungen außerhalb der Heimatgegend. Den Dienst kann der Inhaber einer VISA Kreditkarte zudem jederzeit deaktivieren.

Weiteren Angaben zu Folge, sollen die erhobenen Daten nicht übermäßig genutzt werden. Zum Abgleich soll lediglich die Postleitzahl verwendet werden, anschließend werden die Daten wieder gelöscht. Es erfolgt keine Verwendung der Standortdaten für Werbezwecke.
Die Einführung dieses neuen Sicherheitssystems ist in Planung und soll voraussichtlich bis April 2015 in den USA angeboten werden. 


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1 Mit der Deutschland-Kreditkarte Classic der Hanseatic Bank kann an Geldautomaten weltweit gebührenfrei Bargeld abgehoben werden. Gegebenenfalls können hierbei Gebühren des Geldautomatenbetreibers anfallen. Das heißt, zusätzlich zum Auszahlungsbetrag können Geldautomatenbetreiber individuelle Entgelte erheben, worauf die Hanseatic Bank keinen Einfluss hat. Derzeit ist dies nur im Ausland (z.B. in Thailand oder den USA) der Fall.

2 Neukunden können den offenen Rechnungsbetrag in den ersten drei Monaten zinsfrei in Teilbeträgen zurückzahlen. Dies gilt für alle Umsätze innerhalb des Verfügungsrahmens, die in den ersten 3 Monaten nach Kreditkarteneröffnung getätigt werden. Die Kreditkarteneröffnung erfolgt in der Regel 5 – 7 Tage vor Erhalt der Kreditkarte. Nach Ablauf der 3 Monate fallen bei Teilzahlung die vertraglichen Zinsen an. Bonität vorausgesetzt. Als Neukunden zählen Antragsteller, die in den sechs Monaten vor Abschicken des Online-Antrages nicht Inhaber eines Kreditkartenkontos bei der Hanseatic Bank gewesen sind.