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Vorsorgen für schwierige Zeiten

24.10.2019

In Deutschland könnte die Zahl der Privatinsolvenzen 2020 erstmals wieder steigen – es lohnt sich entsprechend schon für finanzielle Engpässe vorzusorgen.

Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ist längst nicht mehr so gut wie in den letzten Jahren. Schon in diesem Jahr steigt das Wirtschaftswachstum nur noch sehr leicht, auch die Entwicklungen am Arbeitsplatz sind nicht mehr allzu positiv. Doch die immer noch positiven Zahlen des Jahres 2019 täuschen ein wenig darüber hinweg, was im kommenden Jahr auf Verbraucher wartet. Experten warnen bereits, dass die Zahl der überschuldeten Verbraucher genauso wie die Zahl der Privatinsolvenzen steigen könnte. Der Grund dafür ist eine sich weiter abschwächende Wirtschaft.

Finanzielle Engpässe könnten wir zum Thema werden

In den letzten Jahren ging es den meisten Deutschen sehr gut. Ein verzögertes Gehalt? Eine unerwartete Kündigung? So etwas gab es nur noch in absoluten Ausnahmefällen. Doch das heißt noch lange nicht, dass auch die Zukunft nur Gutes bringt. Wenn es wirtschaftlich bergab geht, hat das nicht nur für Unternehmen, sondern ganz direkt auch für Angestellte und Selbstständige relevante Folgen. Dass es finanziell einmal nicht mehr so rund läuft, könnte für deutlich mehr Menschen zu einem Problem werden als noch zuletzt. Dafür vorzusorgen und beispielsweise auf eine Deutschland-Kreditkarte mit attraktivem Kreditrahmen und flexibler Rückzahlung der Umsätze zu setzen, kann in dieser Situation ein sinnvoller Schritt sein.

Kurzarbeit, Lohnausfälle und sogar Entlassungen möglich

Schon zuletzt gab es ausgewählte Firmen, die gewisse Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken mussten. Dazu kommen Pleiten von Unternehmen wie Thomas Cook, die wohl auch dazu führen werden, dass in Deutschland einige Verbraucher ihren Job verlieren werden. Doch bislang handelt es sich nur um Einzelfälle. In den kommenden Jahren könnte es dagegen generell deutlich problematischer werden. Möglicherweise müssen hunderttausende oder Millionen Menschen damit leben, dass auf einmal Kurzarbeit angeordnet wird, die Löhne gekürzt werden oder es sogar zu Entlassungen oder Lohnausfällen kommt. Die finanzielle Kalkulation kann so sehr schnell ins Wanken kommen.

Flexibilität bei den Finanzen kann entscheidend sein

Experten weisen deshalb darauf hin, wie wichtig es ist, auch kurzfristig ein finanzielles Polster zu haben. Am besten sind hierbei natürlich Rücklagen, doch auch eine Kreditkarte kann eine gute Hilfe sein. Mit der Deutschland-Kreditkarte haben Sie beispielsweise einen zinsfreien Kreditrahmen von bis zu 28 Tagen. Damit aber nicht genug, Sie können bei einer schwierigen finanziellen Situation auch ganz kurzfristig auf die Rückzahlung in Teilen zu fairen Zinsen setzen. Dann müssen Sie ausgegebenes Geld erst mit Verzögerung zurückzahlen und kommen so auch bei einem Lohnausfall weiter über die Runden. In jedem Fall gilt: Vorsorgen und absichern wird im neuen Jahr deutlich wichtiger!


Bildquellen:

Bildquelle: © Damian Mayhew | Dreamstime Stock Photos

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